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Letzte Änderung:
14.01.2021, 10:54


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Ernährung-Fütterung

Karpfenteichwirtschaft im Aischgrund

 Die Erzeugung der Speisekarpfen erfolgt sehr naturnah. Die Teiche werden so extensiv besetzt, dads der Eiweißbedarf im Wesentlichen durch die sich im Teich bildende Naturnahrung wie Wasserflöhe, Hüpferlinge, Insektenlarven etc. gedeckt werden kann.

 

                                                  

 

Die Naturnahrung erhält alle wichtigen Aminosäuren, die der Karpfen benötigt. Zudem ist sie reich an langkettigen Omega-3-Fettsäuren. Dies sorgt für eine optimale Qualität im Karpfenfleisch. In der Regel wird Getreide zugefüttert, das die meisten Teichwirte selbst produzieren.

Der dreisömmerige Umtrieb

Von Mai bis Mitte Juni erstreckt sich die Laichzeit des Karpfens. Oft erfolgt das Ablaichen sehr naturnah im Laichteich, wo sich die zahlreichen kleinen Eier an Grashalmen anheften. Der Karpfen liebt es warm. Daher frisst und wächst er vorwiegend im Sommerhalbjahr.

Infos zur Corona-Situation  (Stand 17.12.2020)


(Karpfen-)Gaststätten Außer-Haus-Verkauf und Fischgeschäfte


Unterstützung von Teichwirten bei der Vermarktung von Karpfen an der Außenstelle für Karpfenteichwirtschaft


Aktueller Fischereifond EMFF


Teichwirtschaftliche Fortbildungsveranstaltungen 2021


Erzeuger "Aischgründer Karpfen g.g.A." werden


Bierdeckel und Minifähnchen "Aischgründer Karpfen"  erwerben


Fischseuchenverordnung - Informationen für Fischzüchter und Fischhalter
www.lfl.bayern.de/ifi/

Webcam vom Marktplatz Höchstadt a. d. Aisch