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Ernährung-Fütterung

Karpfenteichwirtschaft im Aischgrund

Die Erzeugung der Speisekarpfen erfolgt sehr naturnah. Die Teiche werden so extensiv besetzt, dass der Eiweißbedarf im Wesentlichen durch die sich im Teich bildende Naturnahrung wie Wasserflöhe, Hüpferlinge, Insektenlarven etc. gedeckt werden kann.

 

                                                  

 

Die Naturnahrung erhält alle wichtigen Aminosäuren, die der Karpfen benötigt. Zudem ist sie reich an langkettigen Omega-3-Fettsäuren. Dies sorgt für eine optimale Qualität im Karpfenfleisch. In der Regel wird Getreide zugefüttert, das die meisten Teichwirte selbst produzieren.

Der dreisömmerige Umtrieb

Von Mai bis Mitte Juni erstreckt sich die Laichzeit des Karpfens. Oft erfolgt das Ablaichen sehr naturnah im Laichteich, wo sich die zahlreichen kleinen Eier an Grashalmen anheften. Der Karpfen liebt es warm. Daher frisst und wächst er vorwiegend im Sommerhalbjahr.

News

Termine

Praxistag am 26.06. (13.05.26)


Besonders Wissenswertes

Wieder vorhanden:Liste Fische für Angelvereine (15.06.26)


Neues vom Fischereifond EMFAF  (18.11.25)


TeichTestNetzwerk (02.11.25)


Infos zur Naturschutz-kartierung (17.04.25)


Ausgleichszahlungen für Fischotterschäden  (24.10.24)


Infos zum (nicht mehr so seltenen) Silberreiher (26.09.24)


Infos zu AHL (Animal Health Law)  (12.11.23)


(Karpfen-)Gaststätten und Fischgeschäfte


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